Rückblick auf das Schuljahr 2008/2009: März + April 2009



03. 05. 2009: Der Newsletter für April ist im Netz:

Nr. 44/2009 (April) – 10 Seiten, pdf (630 KB)

Ausstellungszug Expedition Zukunft erst wieder im November in Berlin / Seite 1-3; Von der Kunststadt Rom über­wältigt. Von Victoria Wieske / Seite 4-5; Miriam Irmisch und Sandra Schmidt. Zwei, die alles im Griff haben – auch die Schulkleidung an der WOS / Seite 6; Institute und Labore öffnen ihre Türen. Schüler-Infotage am 2. und 3. Juni 2009 / Seite 7; UNI IM GESPRÄCH -Eine Info-Reihe für Studieninteressierte zum Studium an der Freien Universität Berlin. Die Themen im Mai /Seite 7; Kleine Nachrichten / Seite 8; Schülerinnen berichten von ihrem Auslandsaufenthalt. Über eine  Informationsveranstaltung am 28. April / Seite 9; Die letzte Seite: Kirschblüte auf dem Schulgelände / Seite 10

30.04.2009: Den Abschiedsschmerz überwinden zu helfen, das war wohl der Sinn eines gemeinsamen zweiten Frühstücks zwischen den "Genfern" und den "Berlinern". Dabei wurde munter französisch und deutsch parliert. Der Austausch war offenkundig wieder ein großer Erfolg und zweifellos ein Höhepunkt im Schulalltag. Wer eine Begründung braucht, um Französisch zu lernen: hier war sie mit Händen greifbar! Glücklich, die dabei sein konnten!

30.04.2009: Endspurt im Basiskurs Latein, der sich mit mehreren Beiträgen am 11. Schülerwettbewerb Lebendige Antike beteiligen möchte. Die Abgabefrist naht in Riesenschritten und die in mehreren Wochen recherchierten Daten müssen in den diversen Präsentationen untergebracht werden. Das Thema lautet übrigens: "Alles fließt. Das Wasser und seine Bedeutung im Alltag, in Literatur, Philosophie, Mythologie und Technik der griechischen und römischen Welt" (vgl. Ausschreibung)

30.04.2009: Eine Karikatur führte im Ethikunterricht der 7e3 zu der Frage, welche Glücksvorstellungen in den Printmedien transportiert werden. In Gruppen erstellte Collagen sollten darüber Auskunft geben. Hier Schüler/innen der 7e2 bei der Arbeit.

Und hier drei von insgesamt elf Produkten:

30.04.2009: Ein neuer Klassenraumtestbericht liegt vor. In der Sauberkeitsoffensive hat die ehrgeizige 10 p1 wieder sehr gute Noten bekommen, liegt aber hinter der weiterhin führenden 7p4, die erneut die maximale Punktezahl erreicht hat. Die in der Bestenliste folgenden Klassen 7h4 und die 8e4 sind punktemäßig weiter zusammengerückt. Deutlich verloren haben 7e2 und 8h3.

30.04.2009: Seit eineinhalb Jahren gibt es eine tägliche Hausaufgabenhilfe. Ehemalige Schüler unserer Schule helfen dort Schülern bei ihren täglichen Hausaufgaben sowie ggf. bei anderen schulischen Problemen. Diese Hausaufgabenhilfe findet jeden Tag nach der 7. Stunde in der Aula statt und ist für die Schüler kostenfrei.
So stand es lange Zeit ganz oben auf der Schulwebseite. Seit heute gibt es dieses Angebot nicht mehr - das Interesse war viel zu gering und die studentischen Helfer fanden es nicht gut, Geld zu bekommen für eine Leistung, die niemand in Anspruch nehmen wollte.

Schade! Nun bieten sie ihre Dienste (Nachhilfe in diversen Fächern) gegen Geld an.

29.04.2009: Heute steht das schriftliche Abitur im Fach Mathematik an. Seit sieben Uhr morgens sitzen die drei Fachlehrer über den Aufgaben. Zum Zeitpunkt, als das Foto gemacht wurde, stand bereits fest, welche Aufgaben den Schülerinnen und Schülern des Leistungskurses und der Grundkurse vorgelegt werden.

28.04.2009: Die 7 h4 ist diejenige Klasse, die man im Raum 04 im sog. Hirschhaus findet. Sie identifiziert sich mit ihrem Lern- und Arbeitsplatz, indem sie ein Logo entwickelt hat und künstlerisch variiert und dadurch quasi eine besondere Identität entwickelt.

28.04.2009: Die Siegerklasse im Handballturnier der 9. und 10. Klassen: Die 9e3 gewann das Endspiel gegen die 10e1. Glückwunsch!


28.04.2009: Es geht auf den Wonnemonat Mai zu -
wie sich dieser Bilderfolge schön entnehmen läßt!

28.04.2009: Der Kunstraum war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Anja Köhler, Vorsitzende der GEV, und Solveig Knobelsdorf, Stellv. Schulleiterin, die anwesenden Eltern zu einer Informationsveranstaltung über die Planung eines Auslands(halb)jahres unter den neuen Bedingungen der verkürzten Schulzeit begrüßten. Bislang konnte man die Klasse 11 an einer Schule im Ausland verbringen und bei passablen Leistungen sogleich im Kurssystem die Schulzeit fortsetzen. Da nun der Übergang von Klasse 10 direkt in die Oberstufe erfolgt und die Anwesenheit der Schüler/innen im zweiten Halbjahr von Klasse 10 wegen des Mittleren Schulabschlusses unverzichtbar ist, gibt es nur noch die zwei Möglichkeiten für einen Aufenthalt an einer Auslandsschule: im ersten Halbjahr von Klasse 10 (ohne Zeitverlust) bzw. nach Klasse 10 für ein ganzes Jahr durch die Verlängerung der Schulzeit um ein Jahr. Sehr gefragt und ausgesprochen kurzweilig und interessant waren die Berichte von Alicia Wostal und Florentina Fien, die erst zu diesem Schuljahr wieder aus den USA zurückgekehrt sind (vgl. Jahresbericht 2007/2008, S. 110-126) und über ihre Zeit in New Jersey bzw. Washington D.C. abenso detailliert wie begeistert Auskunft geben konnten. - Ein gelungener Abend!

27.04.2009: Heute steht das schriftliche Abitur (LK und GK) im Fach Englisch auf der Agenda. Seit sieben Uhr werden die Aufgaben intensiv studiert und diskutiert, um dann den Teilnehmern die interessantesten, attraktivsten, machbarsten, am besten vorbereiteten Aufgaben vorzulegen.

24.04.2009: Heute war erster Tag im Abitur 2009. Das Fach Deutsch stand als Leistungs- und Grundkursfach auf dem Programm. Die Prüfungen begannen um 9.00 Uhr. Deutlich früher, schon kurz nach 7.00 Uhr, hatten sich die drei Fachlehrer/innen im Lehrerzimmer getroffen (s.u.), um alle Aufgaben sorgfältig zu studieren und diejenigen auszuwählen, für die sie ihre Schüler/innen am besten vorbereitet erachten. Die Lehrer/innen der LKs und GKs Deutsch waren, wie man hörte, mit den Themen zufrieden.

24.04.2009: Die Austauschschüler/innen aus Genf sind da! Gestern Abend mit dem Flugzeug aus der Schweiz angekommen standen heute gleich die ersten Unterrichtsstunden auf dem Programm. Die stellvertretende Schulleiterin Solveig Knobelsdorf begrüßte die Schüler/innen mit ihrer Lehrerin morgens in der Aula. Heute nachmittags stehen ein Spaziergang im Zentrum und ein Besuch bei Knut im Berliner Zoo auf dem Programm. Am Wochenende zeigen die Berliner Gastgeber ihren Gästen weitere Sehenswürdigkeiten in der Stadt und im Umland. Wie sie dort z.T. empfangen werden, zeigt die "Beflaggung" an einem Gastgeberhäuschen (s.u.) in Schulnähe. Das erste Gruppenfoto wurde unter einem blühenden Kirschbaum auf dem Schulgelände geschossen.

23.04.2009: Handballturnier nach dem Unterricht:

21.04.2009: Endlich wieder Unterricht im Freien! Der Frühling ist für die Biologen ein Fest. Hier eine Klasse mit ihrer Lehrerin E. Beetz unter einem blühenden Kirschbaum.


21.04.2009: Heute fand der zweite Teil des Kurses "Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten" statt.
Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs übten sich drei Stunden lang in der Sichtung und Auswertung von Literatur, im Exzerpieren von Texten und im korrekten Zitieren von Monographien, Zeitschriftenartikeln und Internetdateien. Dazu stand umfangreiches Arbeitsmaterial zur Verfügung, das die Kolleginnen B. Herrmann, E. Krause-Kerruth, M. Reineke und J. Schlittgen bereit gestellt hatten. - Für die schritliche Arbeit im Rahmen der sog. Besonderen Lernleistung (BLL), aber auch für die Präsentationsaufgabe der fünften Prüfungskomponente sind solide Kenntnisse zu seriösen und korrekten - eben wissenschaftlichen - Arbeitsformen dringend erforderlich.


20.04.2009: Botschaft

20.04.2009: Das Schulgelände in der Frühlingssonne; die Bäume werfen die ersten Schatten.

20.04.2009: Ein erster Platz an der Sonne im Unterricht, noch dicht gedrängt, denn ein bißchen zwickt die Kühle noch!

16.04.2009: Der Newsletter für März ist im Netz:
Nr. 43/2009 (März) – 14 Seiten, pdf (990 KB)
Stadtgestalten. Aufführung des GK 13 Darstellendes Spiel. Regie: Claudia Plaumann-Jung / Seite 1-5 - Le voyage à destination de Genève. Von Angelika Vogt / Seite 6 - Umgeben von Nullen. Milliarden und Billionen überfordern die menschliche Vorstellungskraft (Beitrag aus der FAZ) / Seite 7 - Zahlen, bitte! Ein Mathema­tik-Test aus der Süddeutschen Zeitung / Seite 7 - Känguru der Mathematik 2009. Die Lösungen / Seite 8 - WASsERLEBEN. Die Wald-Ober­schule als Partner der Messe Berlin bei der Ausstellung Wasser 2009 / Seite 9-11 - Pro Ethik versus Pro Reli. Zum Volksentscheid am 26. April / Seite 12 - Kleine (Medien-)Nachrichten: - Zeitung oder Internet - Besuch aus Brüssel zum Europatag  - Der Garten als Analogie für das Unterrichten / Seite 13 - Großes und Kleines Latinum. Urlaubsschnipsel aus Lüneburg / Seite 14

04.04.2009: Ferientipps:
mathema-Ausstellung
Die Sprache Deutsch im dhm
Calvinismus. Die Reformierten in Deutschland und Europa
Die Rückkehr der Götter - Berlins verborgener Olymp
Tödliche Medizin - Rassenwahn im Nationalsozialismus
Picturing America - Fotorealismus der 70-er Jahre
DARWIN - Reise zur Erkenntnis
Alfred Hitchcock
Mythos Germania - Schatten und Spuren der Reichshauptstadt

03.04.2009: Die Daten der letzten beiden Beobachtungstermine (4 und 5) im Sauberkeitswettbewerb sind online. - Nun addiert mal schön! Welche Klassen liegen vorn? Welche haben aufgeholt? (Ergebnisse der Beobachtungstermine 1-3).

01.04.2009: Romeo und Julia faszinieren selbst nach Jahrhunderten noch. Im Englischunterricht der 10p1 steht Shakespeares hochberühmtes Stück aus dem Jahr 1597 auf dem Lektüreplan. Geschildert wird die Geschichte zweier junger Liebender, die verfeindeten Familien angehören. Das mit einem Doppelfreitod Romeos und Julias endende Stück ist eine der berühmtesten Liebesgeschichten der Weltliteratur überhaupt.

01.04.2009: Im Lateinunterricht der 7. Klassen steht das Lernen der ersten unregelmäßigen Verben an, eine respektable Hürde, die genommen sein will. Der Computer kann dazu einige Hilfe leisten. Jedenfalls macht er freimütig deutlich, wenn eine Form nicht den Regeln entspricht. Das hilft schon eine ganze Menge!

31.03.2009: Aus einer Pressemitteilung der Pressestelle der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz:
Religionsunterricht in der Berliner Gemäldegalerie. Christliche Themen und Symbole in Bildern verstehen
Schülerinnen und Schüler aus dem Religionsunterricht des Charlottenburger Waldgymnasiums besuchen am 1. April 2009, um 15.00 Uhr die Berliner Gemäldegalerie, Matthäikirchplatz 4/6, 10785 Berlin-Tiergarten. Pfarrer Christhard-Georg Neubert, Kunstbeauftragter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, führt die Religionslehrerin und 20 Jugendliche aus den Klassen 10 bis 13 durch die Ausstellung. Themenschwerpunkte sind Bildmotive zu Passion und Auferstehung. Die Führung ist Teil des Religionsunterrichtes.
Pressevertreter sind herzlich eingeladen, die Führung zu begleiten, die rund 60 Minuten dauern wird. Danach stehen die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerin sowie Pfarrer Christhard-Georg Neubert für  Interviews zur Verfügung.
Die Unterrichtseinheit in der Gemäldegalerie ist ein Beispiel dafür, wie der Religionsunterricht Schülerinnen und Schüler befähigt, Kunstwerke zu verstehen und zu interpretieren. Dabei erweist sich das im Religionsunterricht erworbene Bildungsgut als unverzichtbarer Baustein unseres kulturellen Gedächtnisses. Die Wertschätzung und zukünftige Pflege des in den Museen aufbewahrten kulturellen Erbes kommt nicht ohne das im Religionsunterricht frühzeitig erworbene und breit angelegte Bildungsgut aus. Gründlicher Religionsunterricht hilft, unsere durch die Bibel und Traditionen des Christentums geprägte Kultur und Lebenswelt besser zu verstehen.

31.03.2009: Der heutige Wandertag führte die meisten Klassen und Kurse zur Wassermesse Berlin 2009 auf dem nahen Messegelände, wo die Wald-Oberschule mit einem eigenen Stand vertreten ist. Es gab Führungen durch Wasserguides und Arbeitsbögen zum Ausfüllen, daneben Experimente und Präsentationen in Fülle.
Erkenntnisse von Siebtklässlern: "Ich wußte gar nicht, dass für den Autobau so viel Wasser nötig ist!" - "Gewässerverunreinigungen sind hinter dem unerlaubten Umgang mit gefährlichen Abfällen  das zweithäufigste Umweltdelikt. Das deutsche Bundeskriminalamt hat für das Jahr 2003 insgesamt 4415 Fälle erfasst." - "Ich würde mal wissen wollen, wie kommt das Salz ins Meer?" - "Ich fand es schockierend, dass 95% der Weltstädte keine angemessene Abwasserentsorgung haben. Erstaunlich ist, dass zur Herstellung eines Computers 33.000 Liter Wasser verbraucht werden. Außerdem hätte ich nicht gedacht, dass ein Sechstel der Weltbevölkerung (über 1 Milliarde Menschen) in Entwicklungsländern keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat." - "Mir hat der Stand "Wasser ist Zukunft" besonders gut gefallen, weil dort tolle Filme gezeigt wurden, man ein sehr lehrreiches Quiz lösen konnte und alle Informationstafeln sehr anschaulich und mühevoll gestaltet waren."

30.03.2009: Beim heutigen Tag des Schulhockeys der Berliner Schulen hat die Mannschaft der WOS den 3. Platz belegt. Glückwunsch!!

Zur erfolgreichen Mannschaft gehören: Tom Nesselhauf, 8K1, Adrian Astroth, 8K1; Lilly Gesch, 8K1, Till Ernecke, 8P2, Lukas Wilkes, 8P2, Max Schöttner, 8P2, Fabian Tömmes, 7P4, Nina Peermann, 7P4. Gemanagt wurde das Team von Günther Maschke. Sportlich und taktisch eingestellt wurde sie von Vivian Borucu, 10P1 und Angelika Vogt, 10P1.

28.03.2009: J’st.13 Gedenkstättenfahrt nach Krakau und Auschwitz (bis 31.03.)

26.03.2009: Theaterpremiere in der voll besetzten kleinen Aula!
Wer kennt ihn nicht:
ottos mops

ottos mops trotzt
otto: fort mops fort
ottos mops hopst fort
otto: soso

otto holt koks
otto holt obst
otto horcht
otto: mops mops
otto hofft

ottos mops klopft
otto: komm mops komm
ottos mops kommt
ottos mops kotzt
otto: ogottogott

aus: Ernst Jandl, Der künstliche Baum & Flöda und der Schwan
(= luchterhand, e.j. poetische Werke, Band 4), S. 60


Aber wie bringt man solch ein Gedicht auf die Bühne? Die 14 Spielerinnen und Spieler des Grundkurses Darstellendes Spiel (Jg. 13) fanden den richtigen Dreh;
sie überlegten sich für ihre Inszenierung, welche Gefühle Ottos in seinen Worten mitschwingen - das reicht von seinem Ärger über den trotzigen Hund ("fort mops fort") über Triumph oder Verwunderung ("soso") bis hin zu seiner Sorge, wo dieser wohl stecken mag ("hofft") und seiner Freude darüber, dass er wieder da ist ("komm mops komm").
Mit großem Geschick, viel Überzeugungskraft, erstaunlich kreativer Umsetzung und Spielfreude ("das gelang uns auf der Bühne plötzlich viel besser als bei den Proben!") boten sie ein umfangreiches und für die meisten sehr schweißtreibendes Programm, nämlich: im park - sommerlied - zur existenz - fünfter sein - etwas auf dem boden - for the one only gertrude stein - lichtung - die bearbeitung der mütze - falamaleikum - wahnsinniges gedicht - tagesplan - my own song - the flag - der unerwünschte - im Park - leise unruhe - bibliothek - lampion, und als Höhepunkt: ottos mops. Das Vergnügen der Zuschauer war groß! Anhaltender Beifall für die Leistungen der Schauspieler, für Bühnenbild und Regie! - Vielleicht gibt es ja noch eine zweite Aufführung in den nächsten Tagen!?

25.03.2009: Fachkonferenz Mathematik; Fachkonferenz Latein
24.03.2009: Fachkonferenz Geschichte, PW; Fachkonferenz Bildende Kunst
23.03.2009: Generalprobe Darstellendes Spiel J’st. 13



23.03.2009: Mitteilung des Schulleiters an die Eltern zum Thema Veränderungen in der Berliner Schulstruktur; Ganztagsgymnasien (pdf)

23.03.2009: Diesen Blick auf die Fontäne im Genfer See werden die Französischschüler/ innen unbedingt genießen, die zur Zeit sich in Genf aufhalten. Gisela Litzmann hat wie immer ein umfassendes Besichtigungsprogramm vorbereitet. Vormittags aber geht es regelmäßig in die Schule.


23.03.2009: Erster Schultag für die spanischen Gäste aus Felanitx/Mallorca. Kurz nach acht begrüßte Schulleiter Wolfgang Ismer die Gäste, dann folgte eine Führung über das Schulgelände durch Julia Schlittgen und ein gemeinsames Frühstück in der Cafeteria. Anschließend gab es Unterricht: Latein, Englisch, Erdkunde. Nach dem Mittagessen startete die Gruppe mit ihren Gastgebern zu einer Stadtrundfahrt und zur Besteigung des Fernsehturms (per Lift). Den ersten Werktag beschließt ein Bummel über den Ku-damm.

21.03.2009: Erste Zwischenergebnisse beim Sauberkeitswettbewerb! Die 10P1 hat sich mit 187 Punkten gefolgt von der 7P4 (182) und der 7E2 (164) an die Spitze gesetzt. Recht abgeschlagen ist die 9E3 mit 74 Punkten. Noch ist allerdings nichts verloren.
Die Zwischenergebnisse des Wettbewerbs nach den ersten drei Beobachtungsterminen.

20.03.2009: Nach drei Wochen Teamarbeit im Ethikunterricht wird an den gemeinsamen Hefter mit den Arbeitsergebnissen zum Thema "Mit Konflikten und Streitigkeiten umgehen" letzte Hand angelegt. Die Schülerinnen und Schüler der 7k3 feilen an der ein oder anderen noch unfertigen Seite, damit das Produkt ansprechend aussieht, den Regeln für ein elaboriertes Schriftstück entspricht und beim begutachtenden Lehrer Gefallen findet.

20.03.2009: Die Wassermesse auf dem Ausstellungsgelände am Funkturm wirft ihre Schatten voraus. Die Wald-Oberschule gehört bei dieser Veranstaltung traditionell zu dem Partnern der Messe Berlin. Hier die ersten fertigen Produkte aus dem Fach Geographie. Der gesamte Jahrgang 11 ist die letzte Schulwoche vor den Osterferien bei der Wassermesse an Ausstellungsständen oder als kompetentes Führungspersonal für Besuchergruppen tätig.

19.03.2009: Anna ist eine der Schwitterschen Blumen, die immer wieder neue Blüten treiben. Hier beschäftigt sich der Grundkurs Kunst 13 mit der schon in die Jahre gekommenen Anna Blume: Der entscheidende öffentlichkeitswirksame Coup aber war eine Plakataktion. Anfang 1920 prangte an den meisten Litfaßsäulen der Stadt Hannover ein großes Papier, auf dem die 10 Gebote, blau auf weiß gedruckt, zu lesen waren. Eine gute Woche später plakatierte Paul Steegemann, Annas Verleger, an denselben Stellen und in derselben Größe das Gedicht "An Anna Blume". "Lachend, lesend, kopfschüttelnd stehen die Menschen davor. Der Mann ist verrückt, sagen die meisten, nachdem sie gelesen haben." (Niedersächsischer Volksbote) .

18.03.2009: Ines Pallik, Schulrätin im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, informierte die Mitglieder der Schulkonferenz und der Gesamtkonferenz auf Einladung von Schulleiter Wolfgang Ismer über den Planungsstand der Senatsbildungsverwaltung zur Konzeption von Gymnasien mit Ganztagsangebot, denn der Bildungssenator erwartet in wenigen Tagen (!) Interessensbekundungen von Seiten der Berliner Schulen zu einem hierzulande völlig neuen Bildungsangebot. De facto sind Gymnasien - besonders für die Schüler/innen im G 6-System - bereits Ganztagsschulen, nur ohne Mittel, ohne Personal und ohne spezifische Angebote. Das soll nun alles ganz anders werden. Jedenfalls sollen schnell Gelder ausgegeben werden, weil sie da sind. Über alles andere wird dann später nachgedacht. Dieser Eindruck verfestigte sich bei der Fülle von Nachfragen von Schülern, Eltern und Lehrern. Ines Pallik schlug sich tapfer, zeigte sich in ihrer Argumentation verständnisvoll und sympathisch, gegen das weit verbreitete Glaubwürdigkeitsdefizit der Bildungsverwaltung, das in der Sitzung mit Händen zu greifen war, kam sie nicht an. Allzu oft musste sie bedauernd einräumen, dass sie zu fast allem keinerlei Zusagen, keinerlei Festlegungen, keinerlei Angaben im Detail geben könne.

18.03.3009: Scheint die Sonne, läßt sich auch die "Schulkatze" auf dem Schulgelände sehen. Hier in der Nähe des Zugangs zu den Kunsträumen, wo ein unterirdischer Arbeiter heftig am Werk ist und nach monatelanger Tatenlosigkeit (wegen des gefrorenen Bodens) seine Muskeln spielen läßt. Hört sie ihn oder riecht sie ihn oder spürt sie ihn? Unbemerkt buddelt der Maulwurf jedenfalls nicht!

18.03.2009: Die vor Jahren ausgesäten Krokusse sind dankbare Zeitgenossen. Sie bringen Farbe auf das Schulgelände und heben spürbar die Stimmung. - Die Schulleitung hat jedenfalls für den Herbst wieder eine große Pflanzaktion angeregt. Aber eigentlich machen Frühlingsblumen auch ohne Schuljubiläum Freude!

14.03.2009: Am 9. März 09 hatten der LK Französisch und der LK Englisch hochinteressanten  Besuch aus Brüssel: Am Europatag gehen Politiker und Beamte der EU in die Schulen, um Schülern den europäischen Gedanken und die Bedeutung der Behörden in  Brüssel näher zu bringen.

Wir hatten den Besuch eines Dolmetschers der Europäischen Kommission. Zunächst erklärte er die Funktion der Europäischen Kommission, des Europäischen Rates und des Europäischen Parlamentes auf Französisch und verdeutlichte an Beispielen die Entscheidungsprozesse. Als er begann über seine Arbeit zu sprechen, wuchsen Erstaunen und Hochachtung in unerhörtem Maße: Er übersetzt aus fünf (!!!) Sprachen simultan ins Deutsche, nämlich aus dem Englischen, Französischen, Italienischen, Spanischen und Niederländischen. Bei Konferenzen wird jeweils 30 Minuten gedolmetscht, dann übernimmt ein Kollege für die nächste halbe Stunde usw. Wenn bestimmte Sprachen nicht vertreten sind (z.B. Litauisch oder Slowenisch oder….) dann wird über andere Sprachen übersetzt – ein spannendes System, das sicher stellen soll, dass alle Konferenzteilnehmer verstanden werden und verstehen.
Leider war die Zeit (zumindest im LK Französisch) viel zu kurz, der LK Englisch profitierte zwei Unterrichtsstunden von dem Besuch. Wir freuen uns auf den 9.März 2010! (Gisela Litzmann)

11.03.2009: Lateinunterricht zum Anfassen, Begreifen wie Sprache funktioniert, die Bauprinzipien von Verben im Lateinischen und im Deutschen zu vergleichen, das stand heute im Mittelpunkt des Lateinunterrichts der Klassen 7e2 und 7k3. Amelie Schützsack (HUB) und Ulrika Kress (FUB), Team teaching praktizierend, als hätten sie nie etwas anderes gemacht, absolvieren bereits die vierte Woche ihres Schulpraktikums und bringen viele Ideen mit für einen intensiven und motivierenden Unterricht. Verbum simplex, Kompositum, Präfix - solche Termini gehören zum Handwerkszeug der Schülerinnen und Schüler, die lateinische Verbformen am laufenden Band "montieren" und Rechenschaft geben können über die Bildungsregeln im Lateinischen und Deutschen. Einwortform steht neben Mehrwortform. Lateinisch ist erkennbar knapper als das Deutsche! Das haben alle "begriffen" und die 45 Minuten vergingen wie im Flug!

10.3.2009: So schön und erlebnisreich kann ein Auslandsaufenthalt sein! Katarina Langer war ein halbes Jahr in Thailand, Neuseeland und Australien. Über ihre Zeit down under berichtet sie im jüngsten Newsletter auf den Seiten 5-8:

06.03.2009: Seit heute ist online: Newsletter Nr. 42/2009 (Februar) - 17 Seiten, pdf (1,12 MB)
Inhalt:
Teilnehmer des GK Biologie entdecken eine faszinierende Welt, von Anika Kornauke und Katharina Anders / Seite 1-2; Programm der Austauschreise nach Mallorca / Julia Schlittgen / Seite 3; Reiseeindrücke in Spanien / Franca Wolf / Seite 4; “Gewöhnungsbedürftig  war an­fangs die Schuluniform”. Meine Schulzeit an der Auckland Girls Grammar School in Neuseeland / Katarina Langer / Seite 5-8; www.fu-berlin.de/girlsday - Einblicke in die Welt der Wissenschaft. Anmeldung ab dem 8. März! / Seite 9; Vor 295 Jahren: Französisch wird Diplomatensprache / Seite 9; Vorschau auf die Messe WASSER BERLIN 2009. Wald-Oberschule ist wieder offizieller Partner der Messe Berlin / Seite 10 – 12; 14.02.2009: Tag der offenen Tür. Fotorückblick / Seite 13 – 14; Kleine Nachrichten aus dem Gremien / Seite 15; Sonne, Stimmung, Schnee: alles super bei der Skireise / Seite 16-17


04.03.2009: Seit heute ist online: Terminliste zum 2. Schulhalbjahr 2008/2009

Dort gibt es einen Ausblick auf wesentlichen Termine des 2. Halbjahres, z.B. die schriftlichen und mündlichen Abitur- und MSA-Termine, die Termine der Fachkonferenzen, Wandertage, Austauschreisen, des Betriebspraktikums, der Skireise, von Theater- und Konzertaufführungen, Notenkonferenzen uvm.

28.02.2009: Im ICE nach Göttingen "traf" ich Julia Jentsch.

Das DB-Magazin MOBIL (Heft 2/2009,10f.) stellt die ehemalige Waldschülerin in der neuen Rolle der Effi Briest vor.
Informationen zum Film und eine Bildergalerie finden Sie hier!

28.02.2009: Im Berlin Excelsior Hotel in der Hardenbergstraße findet von 9.30 Uhr bis 15.00 Uhr eine Fortbildungsveranstaltung für Lateinlehrer/innen statt zum Thema "Innovative Methoden für den Lateinunterricht: Lernzirkelarbeit und Projektunterricht". Julia Drumm (Rheinland Pfalz) und Roland Frölich (Saarland) sind die beiden Referenten, die sich durch eine Vielzahl von Publikationen als Spezialisten für diese Fragestellung ausgewiesen haben. Über 60 Berliner und Brandenburger Lateinlehrer haben sich angemeldet. Die Veranstaltungsmoderation liegt bei Dr. Josef Rabl. - Über 30 Teilnehmer gibt es bei der für den darauffolgenden Montag geplanten Führung im Pergamonmuseum durch Dr. Martin Maischberger, der maßgeblich die Ausstellung "Die Rückkehr der Götter" konzipiert und den umfangreichen Katalogband mitgestaltet hat. Nach dem 16.2. ist dies die zweite von Dr. Rabl organisierte Ausstellungsführung; beide Termine waren jeweils innerhalb von zwei Tagen ausgebucht. - Für interessierte Lehrer und Schüler steht ein Arbeitsbogen online zur Verfügung.

24.02.2009: Etwa 30 Schüler/innen, Eltern und Lehrer nahmen heute an der dritten Sitzung zur Planung des Schuljubiläums teil. (Einladung an Schüler/innen, Eltern und Ehemalige pdf). Die Planungen des Festakts am 30.06.2010 haben Konturen bekommen; eine Arbeitsgruppe um Jürgen Schäfer arbeitet die zahlreichen neuen Ideen in das von Schulleiter Wolfgang Ismer vorgestellte Rahmenkonzept ein. Dr. Josef Rabl stellte einen Entwurf für Konzeption, Zeitplan und Finanzierung der Festschrift vor. Eckehard Cörlin beschrieb das Prozedere bei der Entstehung eines Films über die Wald-Oberschule heute. Beim nächsten Termin am 9. Juli 2009 wird es um die Planung des Schulfests gehen. Weitere Informationen hier!




Fortsetzung des Rückblicks zum Schuljahr 2008/2009

Januar /Februar 2009 / Dezember/November 2008 / Oktober 2008 / September 2008 / August 2008 /





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